Wir beginnen mit der größten Modernisierung des Krankenhauses des Ordens der Barmherzigen Brüder in Katowice seit Jahren!
Die ADAMIETZ Gruppe hat einen Vertrag mit dem Bonifratianischen Medizinischen Zentrum für die umfassende Modernisierung des Krankenhauses des Ordens der Barmherzigen Brüder Schutzengel unterzeichnet. Das Projekt wird von einem Konsortium aus Adamietz Sp. z o.o. und Adamietz Warszawa realisiert. Der Vertrag wurde im Namen des Unternehmens vom Vizepräsidenten des Vorstands von Adamietz Marcin Leppich und Mariusz Dynak, Direktor der Niederlassung Opole, sowie im Namen des Investors – vom Vorstandsvorsitzenden des Bonifratianischen Medizinischen Zentrums Jacek Graliński und dem Vorstandsvizepräsidenten Stefan Świątkowski unterzeichnet.
Der Umfang der Arbeiten umfasst unter anderem: ▪️ Modernisierung der zentralen Sterilisationseinheit und des gastroenterologischen Labors. ▪️ Einrichtung eines Schulungszentrums, das die Entwicklung medizinischer Kompetenzen unterstützen wird. ▪️ Umbau der Anmeldung, Warteräume, Verkehrswege und Auffrischung der Notaufnahme. ▪️ Modernisierung der Aufzugsschächte sowie Bau eines neuen Aufzugs in Gebäude C.
Die Arbeiten beginnen nahezu unverzüglich, und ihre Fertigstellung ist für Frühjahr 2026 geplant. Zum Wohle der Patienten wird der funktionierende Operationssaal nicht länger als 7 Tage außer Betrieb genommen, um die Kontinuität der Behandlung und vollständige Sicherheit zu gewährleisten. Nach Abschluss der Investition wird das Krankenhaus über moderne, funktionale Räume verfügen, die den Patientenkomfort und die Qualität der erbrachten Dienstleistungen erheblich verbessern werden.
Unsere Erfahrung bei der Realisierung medizinischer Projekte, wie dem Ausbau des Universitätskrankenhauses in Olsztyn, des Zentrums für Pneumologie in Lublin oder des Nationalen Instituts für Kardiologie in Warschau, garantiert höchste Standards. Eine stabile Marktbasis und Erfahrung bei der Arbeit an denkmalgeschützten Objekten gewährleisten Sicherheit und Qualität bei jeder Realisierung.
Fotografie: Bartłomiej Dziwulski (Bonifratianische Stiftung) und Jakub Lisowski.



